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Die Swingerszene in Berlin

Swingerclubs & Swingerszene in Berlin

Der Ausdruck „swingen“ leitet sich von dem englischen Begriff „to swing“ ab, was so viel wie „schwingen“ oder „hin- und herpendeln“ bedeutet. Auf die Sexualität übertragen bedeutet das seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dass sich die swingenden Männer und Frauen nicht auf nur einen Partner festlegen, selbst wenn sie in einer festen Beziehung leben. Gesellschaftliche Tabus oder konventionelle Moralvorstellungen haben keinen Platz beim Swingen, bei dem Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen und ungehemmt ihre Fantasien ausleben wollen. Unter anderem handelt es sich dabei um Sexpraktiken, die mit dem festen Partner nicht möglich sind. Allerdings sind in den diversen Clubs, in welchen sich die Szene organisiert, immer auch zahlreiche Pärchen anzutreffen, die dann beispielsweise Partnertausch betreiben.

Zu annähernd jeder Zeit in der Geschichte und in fast allen Kulturen existierte der Partnertausch als Element des menschlichen Sexualverhaltens – sogar schon im alten Rom, in der Orgien an der Tagesordnung waren. Als in der modernen Gesellschaft etablierte Strömung verbreitete sich das Swingen Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Es entstand angeblich während des Zweiten Weltkriegs, als sich die Piloten der Air Force untereinander versicherten, im Todesfall für die Witwen der Kameraden zu sorgen, nicht nur finanziell, sondern auch sexuell.

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In den 1960er-Jahren gründete sich in Kalifornien die „Sexual Freedom League“, danach verbreitete sich das Swingen auf der ganzen Welt, insbesondere in den westlichen Ländern der Erde, so auch in Deutschland und Berlin. Hier hat sich die Swingerszene als eigene Subkultur entwickelt, die betreffenden Personen stammen aus den verschiedensten sozialen Schichten und sind vorwiegend zwischen 20 und 65 Jahre alt.War früher noch eine über den sexuellen Kontakt hinausgehende Verbindung nicht erwünscht, werden zunehmend auch Freundschaften oder andere emotionale Beziehungen zwischen den Swingern geknüpft. Die Szene ist mit dem Aufkommen des Internets in den letzten Jahren noch schneller und stärker angewachsen, da zahlreiche Foren und virtuelle Communities einen wichtigen Treffpunkt für Swinger darstellen. Auch in Berlin gibt es zahlreiche Clubs. Gern begleiten Sie unsere Escortladys zu einem unvergesslichen Besuch in eine Swingerclub.

Das Grundmotto in der Szene lautet „Alles kann, nichts muss“, was bei Dates ebenso gilt, wie beim Besuch eines Clubs, vor allem dann, wenn es sich dabei um das „erste Mal“, also um die Einführung in den Kreis der Swinger handelt. Beim Erstbesuch in einem Swinger- Club werden der betreffenden Person zuerst einmal die Räumlichkeiten gezeigt und die Spielregeln erklärt. Hier können gerne unsere Escortladies helfen und diesen Part übernehmen. Danach kann man sich im Umkleidebereich überflüssiger Kleidungsstücke entledigen, denn im Club-Bereich trägt man üblicherweise Dessous oder dezenten Fetisch-Look. Kondome werden in der Regel vom Club zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich ist nur geschützter Verkehr möglich. Auch bei unseren Ladys gibt es keine Ausnahme! Weiter gilt: Ein „Nein“ zum sexuellen Kontakt oder zu einer bestimmten Vorliebe muss vom Gegenüber akzeptiert werden, es besteht kein Anspruch auf Geschlechtsverkehr mit einer ausgewählten Person.

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Neben Bar und Restaurant gibt es in den Clubs verschiedenste „Sexbereiche“, unter anderem große Spielwiesen für das Gruppenvergnügen oder Darkrooms, häufig außerdem eine Wellnessoase mit Sauna und Whirlpool. Größere Clubs verfügen manchmal auch über eine Diskothek.

Die Preise variieren , mit dem Eintritt sind häufig bereits Speisen und Getränke abgegolten. es gibt Swingerclubs in Berlin die haben jeden tag und fast die ganze nacht geöffnet! Hier übernimmt der Gentleman natürlich die Kosten seine Lady.