Menu
Erotische Begleitung

Die Geschichte des Escort

Das Leistungsspektrum eines Escortservice ist nicht nur mit zahlreichen Vorurteilen, sondern auch mit vielen falschen Vorstellungen behaftet. Einer häufig vertretenen Meinung zu Folge handelt es sich dabei um die luxuriöse Form käuflicher Liebe.

Dass ein Escort-Service jedoch ganz andere Dienste umfasst, macht schon seine Bezeichnung deutlich: Der englisch-sprachige Begriff „escort“ geht auf das französische bzw. italienische Wort „escorte“ bzw. „scorte“ für „Geleit“ zurück. Beide weisen etymologisch eine enge Verwandtschaft zu dem lateinischen Verb „corrigere“ auf, das soviel wie „verbessern“ bedeutet. So gesehen vermitteln Escort-Agenturen ein die Umstände „verbesserndes Geleit“. Personen, die eine solche Begleitung in Anspruch nehmen, möchten sich in jeder Situationen auf deren Auftreten verlassen können, denn nicht selten hängen davon der eigene Erfolg und das eigene Ansehen ab. Wie wichtig die Gesellschaft einer eloquenten und gebildeten Frau sein kann, wusste man(n) schon in früheren Kulturepochen: die Wurzeln moderner Escort-Services reichen zurück bis in die Blütezeit antiker Großmächte. Hier genossen hochrangige und wohlhabende Männer den Umgang mit so genannten Hetären. Im Gegensatz zu den in Freudenhäusern beschäftigten Dirnen und vielen Ehepartnerinnen wiesen diese Frauen einen hohen Bildungsstand auf und wurden in gesellschaftlichen Kreisen entsprechend geschätzt. Häufig stammten Hetären selbst aus „gutem Haus“ und waren der ganze Stolz ihrer Familie. Die Fähigkeit, sich angemessen in kunst- oder kulturorientierte Gespräche einzubringen und jedermann stilvoll gegenüberzutreten, ließen die Damen sich gut bezahlen: ihre Gesellschaft war ein Luxus, den sich nur wenige Bürger leisten konnten.

IMG_1215

Den Leistungen von Hetären ähnliche Dienste erbrachten die Geishas und Gisaengs asiatischer Länder. Zu ihren Tätigkeiten gehörten die Darbietung von Gesang, Tanz und Musik sowie die zeremonielle Bewirtung und geistvolle Unterhaltung von Gästen. Um den diesbezüglichen Ansprüchen von Regenten und anderen einflussreichen Männern umfänglich gerecht werden zu können, erhielten Töchter ausgewählter Familien schon als Kinder Unterricht bei erfahrenen und angesehenen Berufs- genossinnen. Ihre Ausbildung zur kultivierten Gesellschafterin umfasste neben dem Erlernen verschiedener Künste, Umgangsformen und Wissenschaften auch die Pflege und Weitergabe von Traditionen.

So wählen auch heute Scort Agenturen wie Verve ihre Modells aus. es geht wie hier oft fälschlicherweise behauptet nur um das Aussehen und um Modellmaße. Nein keinesfalls, hohe Bildung gute Umgangsformen gehören gleichfalls dazu wie auch das sprechen von mindesten zwei Sprachen. Bei der Auswahl der Damen geht die Escortagentur auch sehr sorgfältig vor und prüft auch ihr gesellschaftliches Umfeld. So will ein Manager aus der Wirtschaft, ein  Politiker oder ein Diplomat hier in Berlin von einer Dame begleitet werden, die auf Augenhöhe mit einer eine junge Damen Konversation betreiben können.

verve_yara1_800PX

Während sich das Erscheinungsbild und die gesellschaftliche Anerkennung der „Begleiterinnen“ im Laufe der Jahrhunderte immer wieder änderte, ist der Anspruch an sie stets gleich geblieben: bis heute zeichnen sich Escort-Damen durch Stil, Bildung und ein gepflegtes Äußeres aus.