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Escorts sind keine Edelprostituierten

Der Knigge für Escort-Dates

Der Begriff „Escort“ wird häufig fälschlicherweise als Synonym für eine „Edel-Prostituierte“ verwendet. Viele Männer erwarten von ihrer weiblichen Begleitung, dass Sex im Preis inbegriffen ist und können dabei eine bittere Enttäuschung erleben. Richtig ist, dass es zum Geschlechtsverkehr kommen kann, allerdings nur dann, wenn die Leistung von der Dame angeboten wird. Ist dies nicht der Fall, ist diese Option ausgeschlossen.

In der Regel wird in der Beschreibung des jeweiligen Escorts deutlich gemacht, was man(n) darf und was man(n) nicht darf – doch sogenannte Private Dates werden ausgeschlossen. In diesem Fall ist die Escort-Dame nichts weiter als eine Begleiterin. Es kann nicht zum Geschlechtsverkehr kommen. Auch intime Berührungen (An den Hintern fassen, auf den Schoss nehmen, die Brust berühren) sind nicht erlaubt. Eine Hintertür wird jedoch offengelassen: Wenn die Dame mit weitergehenden Dienstleistungen einverstanden ist, kann auch mehr möglich sein. Der Preis klettert allerdings entsprechend in die Höhe. Andere Agenturen sind nicht ganz so deutlich in ihrer Sprache: Sie unterscheiden zwischen einem Date, einem Dinner Date sowie einem Romantic Date. Ein normales Date umschreibt erneut die Treffen an öffentlichen Orten oder die Begleitung zu einem Geschäfts- termin. Ein Dinner Date findet zu Zweit statt, spielt sich aber in der Regel auch in einem Restaurant ab. Die Escort-Dame ist auch hier eine bloße Gesellschafterin. Anders ist es bei einem Romantic Date. Dies schließt intime Berührungen (auch das Küssen) mit ein und beinhaltet in der Regel auch den Sex in einem Hotelzimmer. Hausbesuche von Escorts sind generell sehr selten. Wer besondere Wünsche beim Geschlechtsverkehr (z.B. SM) an die Dame hat, sollte die Vorstellung der jeweiligen Escort lesen, um sicherzugehen, dass diese einen solchen Service auch anbietet. Intime Berührungen in der Öffentlichkeit eine Escort-Dame spielt eine Rolle. In der Öffentlichkeit kann sie eine bloße Begleiterin sein, die beispielsweise als eine gute Freundin fungiert. Sie hat bei Geschäftsterminen einen repräsentativen Charakter und soll ihren Kunden in einem möglichst guten Licht erscheinen lassen.

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Der Mann darf erwarten, dass sie sich gut ausdrücken und unterhaltsame Gespräche führen kann. Intime Berührungen sind ausgeschlossen. Die Escort kann – sofern sie diesen Service anbietet – aber auch als Partnerin im Sinne einer festen Freundin auftreten. Insbesondere bei Anlässen, bei denen eine solche Begleitung benötigt wird, werden entsprech- ende Angebote häufig nachgefragt. Erlaubt sind Küsse (ohne Zunge) sowie Umarmungen. Nicht gestattet sind hingegen Berührungen, die allgemein als unsittlich empfunden werden. Aber auch hier gilt: Viele Damen und Agenturen lassen eine Hintertür offen, die ein weiter- gehenden Service erlaubt, wenn die Begleiterin einverstanden ist.

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Escorts sind keine Edelprostituierten! Manchmal sind die entsprechenden Hinweise auch nur verklausuliert gegeben. Die Feinheiten der Sprache der Escort- Welt Escorts werden in der Regel über Agenturen vermittelt. Eine der bekanntesten diesbezüglichen Firmen in Deutschland für die Businesswelt erklärt im eigenen Angebot beispielsweise, dass „Treffen nur an öffentlichen Orten“ möglich sind. Spezifiziert werden diese mit den Beispielen Theatern, Opern und Restaurants.