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Escortmodelle in Berlin

Wie wir die Sicherheit der Escortmodelle von VerveBerlin gewährleisten

Die Escort-Branche funktioniert nur über Vertrauen. Diskretion, um die Anonymität der Dame und das Ansehen des Herren zu schützen, ist deshalb stets das oberste Gebot. Unsere Damen von Escort Verveberlin sind Studentinnen und wollen anonym bleiben. Doch traurige Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass Vertrauen alleine nicht reicht. Die Escort-Ladys müssen sich schützen können. Ihr Kunde bemerkt die meisten Vorsichtsmaßnahmen nicht einmal. Sichtbar werden diese für ihn nur, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen der Dame sowie die der vermittelnden Agentur geht. So schützen Escort-Damen ihre wirtschaftlichen Interessen

Die Abrechnung wird zumeist von der Agentur erledigt. Nur noch selten kassieren die Damen direkt vor Ort. Dies raubt den Männern die Möglichkeit, die Frauen unter Druck zu setzen oder gegenüber der Agentur fälschlich zu behaupten, er hätte bereits gezahlt. Praktisch kein Escort-Date ist zudem noch ohne Anzahlung möglich. Die entsprechenden Summen variieren: Sie hängen von der Agentur und der Frage ab, ob der Kunde bereits bekannt ist und als vertrauenswürdig eingestuft wird. Viele Stammkunden müssen überhaupt keine Anzahlung mehr leisten. Einige Agenturen arbeiten zudem mit einem Kautions- oder Pfandsystem, bei dem der Kunde eine größere Summe deponieren muss, die ihm nach einem erfolgreichen Date wieder ausgezahlt wird.

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So schützen sich die Escort- Damen selbst Wer als Escort-Lady arbeitet, muss sich bewusst sein, dass diese Aufgabe im schlimmsten Fall eine Gefahr für Leib und Leben darstellen kann, denn man weiß nie, was einen im nächsten Hotelzimmer erwartet. Die Agenturen arbeiten deshalb in ihren Heimatstädten eng mit den bekannten Hotels zusammen, die sie informieren, wenn Mann und Dame beispielsweise ungeplant das Haus verlassen. Viele Agenturen verlangen zudem einen Ablaufplan vom Kunden. Wann findet welcher Teil des Dates wo statt? Durch technische Lösungen können die Agenturen diesen Ablauf überwachen. Sie wissen stets, wo sich ihre Escort-Ladys derzeit aufhalten.

Technische Lösungen ermöglichen es auch, dass die Damen jederzeit einen Notruf absenden können. Selbst ohne Handy können sie stets signalisieren, dass sie sich in einer Situation befinden, in der sie dringend der Hilfe bedürfen. Obligatorisch sind zudem Kontrollanrufe. Die Damen müssen sich melden, wenn sie auf dem Zimmer sind. Sie bedienen sich dabei in aller Regel eines Code-Systems, um für den Kunden unverständlich auszudrücken, ob sie sich unbehaglich fühlen. Bleibt der Anruf aus, wird dies von der Agentur wie ein Notruf der Dame behandelt.

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Praktisch keine Dame betritt zudem ohne direkte Verteidigungs- möglichkeit ein fremdes Zimmer. Die entsprechenden Waffen reichen von Tränengas bis zum Elektroschocker. Escort-Ladys, die den Beruf länger machen, sind oft auch im Kampfsport geschult. Da ihr Körper ein Teil ihres Kapitals ist, müssen sie ohnehin regelmäßig Sport machen. Viele Damen entscheiden sich deshalb gleich für eine doppelte Vorsorge. Sie sind so mehrfach abgesichert, was aber auch dem Kunden ein gutes Gefühl geben sollte. Denn ein Date mit einer Dame, die Angst hat, macht keine Freude.